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Ästhetische Zahnmedizin – Schöne Zähne

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Ein schönes Lächeln ist kein Zufall

zahnzentrum luzern schöne zähne

 Zahnbrücke einer ägyptischen Mumie, ca. 2000 v.C.

Zahnbrücke einer ägyptischen Mumie, ca. 2000 v.C.

Mund und Zähne dienen nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern auch der Kommunikation und sind ziehen daher den Blick anderer Menschen auf sich. Untersuchungen haben ergeben, dass beim ersten Kontakt mit einem fremden Menschen der Blick zuerst die Augen und die Mundpartie des Gegenübers abtastet, wobei schon der erste Eindruck über Sympathie oder Antipathie entscheidet.

So kann es nicht verwundern, dass nicht erst heute schöne Zähne als „Visitenkarte“ für einen attraktiven und gepflegten Körper galten. Funde aus der Antike zeigen uns, mit welchem Aufwand und handwerklichen Geschick man schon damals versucht hat, die Ästhetik des Mundes zu verbessern.

Ein attraktives Lächeln mit strahlend weissen, ebenmässigen Zähnen wirkt anziehend und gilt als Ausdruck von Vitalität und Gesundheit. Es fördert aber auch das Selbstbewusstsein: Wer schöne Zähne hat, zeigt sie gerne und lächelt häufiger als jemand, der sein unansehnliches Gebiss eher verbergen möchte. Umgekehrt können unästhetische, schief stehende oder verfärbte Zähne zu Hemmungen und Kontaktschwierigkeiten führen.

Heute erwartet der Patient von seinem Zahnarzt nicht nur funktionell einwandfreie Behandlungsergebnisse, sondern auch immer häufiger eine Verbesserung seines Aussehens. Mit den Methoden der modernen ästhetischen Zahnmedizin können wir diese Wünsche erfüllen.

Zahnarzt Zentrum Luzern
Dr. Markus Schulte

Die moderne ästhetische Zahnmedizin kann dem Wunsch nach kosmetischer Verbesserung entsprechen und tut dies auf schonende, aber dauerhafte Weise durch Veränderung von Zahnfarbe, Zahnform und Zahnstellung, sowie durch Eingriffe im Bereich des Zahnfleisches. Dabei ist für ein optimales Ergebnis eine sorgfältige Planung ebenso wichtig wie eine enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Spezialisten: Dem Zahnarzt sollte im Bedarfsfall auch ein Kieferorthopäde, ein Implantologe oder Parodontologe zur Seite stehen. Ein erstklassiger Zahntechniker ist ebenfalls eine Voraussetzung für ein perfektes Ergebnis.

Ästhetische Zahnmedizin ist seit jeher ein Schwerpunkt unserer Praxis und eine persönliche Leidenschaft von mir. In unserem Team arbeiten unter einem Dach verschiedene Spezialisten zusammen: Zahnärzte mit verschiedenen Spezialisierungen, Kieferorthopäden und Zahntechniker. Diese direkte Zusammenarbeit, gerade auch mit dem integrierten Zahntechnik-Labor, schafft die Voraussetzungen für ein funktionell und ästhetisch optimales Behandlungsergebnis. Unsere Praxis hat sich in den letzten Jahren einen Ruf als überregionales Zentrum für ästhetische Rehabilitation erworben. Anhand von Fallbeispielen und Bildmaterial aus unserer täglichen Arbeit möchte ich Ihnen nun die wichtigsten Methoden der modernen ästhetischen Zahnmedizin vorstellen.

 
Ein Fall aus unserer Praxis: 52-jährige Patientin vor und nach ästhetischer Totalsanierung mit Zahnfleischaufbau, Veneers und Keramikkronen

 

Strahlend schöne Zähne mit Keramik-Veneers: Verfolgen Sie die Behandlung im Video

Ästhetik-Analyse und Planung

Vor einer ästhetischen Korrektur oder Sanierung ist eine sorgfältige Fallanalyse und Planung erforderlich, wobei wir von Anfang an die Wünsche und Vorstellungen des Patienten berücksichtigen.

Die Proportionen von Ober-, Mittel- und Untergesicht teilen das Gesicht im Idealfall in drei ungefähr gleich grosse Abschnitte. Auch für das Verhältnis von Zahnlänge und Zahnbreite gibt es Idealmasse, die bei einer ästhetischen Sanierung angestrebt werden sollten. Der obere Zahnbogen sollte möglichst dem Bogen der Unterlippe folgen.
Virtuelle Planung: Vor einer ästhetischen Totalsanierung wie im Fall dieser 68-jährigen Patientin können wir das Ergebnis auf dem Computer virtuell vorwegnehmen. So können wir mit dem Patienten anhand der Bilder verschiedene Optionen für Zahnform und Zahnstellung diskutieren, was sich als sehr hilfreich erwiesen hat. Den Originalfall vor und nach der Behandlung sehen Sie hier.

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Veneers (Keramikverblendschalen)

Was sind Veneers?

veneer-zeichnung keramiktransparenz zahnarzt luzern
Keramik-Veneer im Schnittbild Die Lichtdurchlässigkeit der Keramikschalen garantiert natürliche Ästhetik

Veneers sind hauchdünne (ca. 0,5 mm) lichtdurchlässige Verblendschalen (Facetten) aus Keramik (Porzellan), die nach einem Abdruck im Labor hergestellt und mit einem speziellen Adhäsiv-Verfahren dauerhaft auf die Vorderseite der Frontzähne aufgeklebt werden. Dabei wird der Zahn im gesamten sichtbaren Bereich von der Keramik-Facette abgedeckt.

Durch die chemische Verbindung zwischen Porzellan (Keramik) und Zahnschmelz entsteht eine lichtdurchlässige, zahnfarbene Einheit mit unvergleichlich natürlicher Ästhetik. Selbst ein Zahnarzt hat manchmal Mühe, mit Keramik-Veneers versorgte Zähne von unbehandelten zu unterscheiden.

Welche Vorteile bieten Veneers?

Veneer vor dem Einsetzen

Keramik-Veneer vor der Zementierung

Im Vergleich zur normalen Krone ist die Veneer-Behandlung erheblich zahnschonender, da viel weniger Zahnsubstanz abgeschliffen werden muss. Ausserdem sind Porzellan-Veeners durch die Verklebung mit dem Zahnschmelz sehr belastbar und langlebig.

Der Hauptvorteil liegt aber in der hervorragenden Ästhetik. Im Gegensatz zur Krone ist der Übergang von der hauchdünnen Keramikschale zum Zahn praktisch unsichtbar und muss daher nicht unter das Zahnfleisch verlegt werden. Das von Kronen bekannte Problem von Zahnfleischentzündung, nachfolgendem Zahnfleischrückgang und dadurch freiliegenden Kronenrändern gibt es daher beim Veneer nicht. Bei sehr dunklen Zähnen, z.B. nach Wurzelbehandlung, empfiehlt sich vor der Behandlung mit Keramikveneers eine schonende Zahnaufhellung durch Bleichung der Zähne (Bleaching), um die Zahnfarbe vor der Behandlung zu optimieren.

Veneers sind das Mittel der Wahl, wenn Frontzähne in Form gebracht werden sollen. Beseitigung von leichten Fehlstellungen, Lücken, Korrekturen von Form und Farbe gelingen mit hervorragenden ästhetischen Resultaten. Bei grösseren Fehlstellungen ist es oft besser, zuerst eine kieferorthopädische Behandlung mit einer Zahnspange durchzuführen. Dies ist heute auch mit unsichtbaren Zahnspangen möglich.

Wie ist der Ablauf einer Veneer-Behandlung?

In jedem Fall ist vor Behandlungsbeginn eine sorgfältige Planung unerlässlich. Zuerst werden Abdrücke genommen und der Zahntechniker erstellt auf den Gipsmodellen mit zahnfarbenem Wachs eine Simulation des späteren Behandlungsergebnisses, das sogenannte Wax-Up. Dieses wird mit dem Patienten besprochen, der in dieser Phase seine eigenen Vorstellungen und Ideen einbringt.

Für die eigentliche Behandlung sind zwei Sitzungen erforderlich: Zuerst werden die zu behandelnden Zähne auf der Vorderseite leicht beschliffen, wobei nur ca. 0,5 mm Zahnschmelz abgetragen wird. Diese Präparation ist in örtlicher Betäubung absolut schmerzlos. Nach Abdrucknahme werden dann provisorische Kunststoff-Veneers eingesetzt, die in Form und Zahnstellung den definitiven Veneers entsprechen. Der Patient kann anhand der Provisorien nochmals das geplante Behandlungsergebnis überprüfen und ggf. Korrekturen anfordern. Etwa eine Woche nach der Präparation der Zähne werden dann die fertigen Porzellan-Veneers auf den Zähnen verklebt (zementiert).

Fallbeispiel

Wegen einer Missbildung des Zahnschmelzes (Schmelzdysplasie) hatte diese 23-jährige Patientin seit ihrer Kindheit einen extrem verfärbten Zahnschmelz, der zudem sehr weich war, was zu einer zunehmenden Abnutzung (Abrasion) der Zähne geführt hatte. Die Patientin wünschte eine komplette ästhetische und funktionelle Rehabilitation. Mit Vollkeramik-Veneers im Frontbereich und Vollkeramikkronen auf den Seitenzähnen konnten wir diese Ziele erreichen: Wiederherstellung der natürlichen Zahnästhetik, Hebung des abgesunkenen Bisses, Schutz der Zähne vor erneuter Abrasion. Gleichzeitig war es möglich, kleinere Unregelmässigkeiten in Form und Stellung der Zähne auszugleichen.

Weitere Fallbeispiele aus unserer Praxis mit Veneer-Behandlungen:

Fallbeispiel für Veneerbehandlung

53-jährige Patientin:Unansehnliche, teilweise abgesplitterte und verfärbte Frontzähne (links) und Zustand nach Versorgung mit Keramikverblendschalen (rechts)

Fallbeispiel für Veneerbehandlung

47-jähriger Patient: Harmonisches Resultat einer Veneer-Behandlung von schadhaften Frontzähnen mit gleichzeitiger Korrektur der Fehlstellung

Fallbeispiel für Veneerbehandlung

72-jähriger Patient: Veneers zur Wiederherstellung von abgenutzten, verfärbten Frontzähnen mit gleichzeitigem Schliessen der Zahnlücken

Fallbeispiel für Veneerbehandlung

27-jährige Patientin vor und nach der Behandlung. In diesem Fall kamen ausser Veeners auch Implantate zur Anwendung, eine genaue Fallbeschreibung lesen Sie hier

Fallbeispiel für Veneerbehandlung

34-jährige Patientin vor und nach Veneering im Ober- und Unterkiefer

Ein Wort zur Pflege

Einmal eingeklebt, sind die Porzellan-Veneers extrem beständig, verfärben nicht und bedürfen keiner Pflege, die über die normale, regelmässige und sorgfältige Mundhygiene hinausgeht.

Kann jeder Zahn mit einem Veneer behandelt werden?

Prinzipiell eignen sich Veneers nur für Frontzähne im sichtbaren Bereich, also Schneide- und Eckzähne sowie eventuell Prämolaren. Der Zahn sollte stabil genug und nicht durch grossflächige Füllungen oder Defekte geschwächt sein. Bei Zähnen mit grossen Defekten ist eine Vollkrone eindeutig die bessere Wahl.

Was sind Lumineers oder Non-Prep-Veneers, welche Vor- und Nachteile haben sie?

Ein Lumineer ist ein besonders (ca. 0.3 mm) dünnes Keramikveneer, das ganz ohne Abschleifen (Präparation) des Zahnes auf diesen aufgeklebt wird. Daher wird ein Lumineer auch als „Non-Prep-Veneer“ bezeichnet. In der Werbung wird häufig als Vorteil dargestellt, dass die Zähne für Lumineers nicht beschliffen werden müssen.

In unserer Praxis setzen wir ausschliesslich auf im eigenen Meisterlabor individuell hergestellte Keramik-Veneers , weil Lumineers unserer Meinung nach einige Nachteile aufweisen:

  • Die Möglichkeiten einer ästhetischen Korrektur von Zahnfehlstellungen (z.B. vorstehende Zähne) ist ohne leichtes Beschleifen der Zahnvorderseite stark begrenzt.
  • Bei stark verfärbten, dunklen Zähen ist es aufgrund der dünnen Keramikschicht nicht immer möglich, ein optimales ästhetisches Ergebnis zu erzielen. Entweder schimmert die Verfärbung durch, oder die Keramik ist sehr opak und wirkt dadurch unnatürlich
  • Das Aufkleben der Lumineers ganz ohne Präparation bewirkt eine Verdickung und oft auch eine Verlängerung der Zähne, was ästhetisch unerwünschte Folgen haben kann.
  • Bei Lumineers werden üblicherweise 6-8 Zähne gleichzeitig überzogen, um ein gleichmässiges Aussehen der Zähne zu erzielen. Laborgefertigte, individuell angepasste Veneers können dagegen auch bei Einzelzähnen gute Ergebnisse zeigen.
  • Die zentrale Herstellung der Lumineers in den USA erschwert eine individuelle Anpassung und bedeutet längere Lieferzeiten.

Was versteht man unter CEREC-Veneers?

Cerec-Veneers werden nicht im Labor gefertigt, sondern in der Praxis mit einem CAD/CAM-Computer hergestellt. Der beschliffene Zahn wird mit einem Laserstrahl abgetastet (gescannt) und das Veneer anschliessend aus einem Keramikblock gefräst. Vorteil: Die Versorgung ist in einer – allerdings ziemlich langen – Sitzung möglich. Nachteil: Trotz aller Fortschritte der Computertechnologie erreichen die Cerec- Veneers in puncto individuelle Farb- und Formanpassung noch immer nicht die Perfektion guter laborgefertigter Veeners. Aus diesem Grund lassen wir unsere Veneers individuell vom unseren qualifizierten Zahntechnikern herstellen.

Vor- und Nachteile von Keramik-Veneers:

  • Optimale Ästhetik
  • Form- und Stellungskorrektur der behandelten Zähne möglich
  • Zahn- und zahnfleischschonend
  • Langlebig
  • Relativ teuer
  • Zwei Sitzungen erforderlich
  • Weniger gut geeignet für bereits stark gefüllte Zähne

Was kosten Veneers?

Aufwand und Kosten für ein Keramikveneer entsprechen etwa dem einer Vollkeramik-Krone. Sie müssen also für einen Zahn mit etwa SFR 1’500.- bis 2’000.- rechnen.

Wollen Sie die SFR-Preise (Schweizer Franken) in EURO umrechnen? Benutzen Sie den Online-Währungsrechner.

Ästhetische Füllungen und Zahnkonturierung mit Komposit-Kunststoff

24-jährige Patientin vor und nach der ästhetischen Zahnkonturierung mit Komposit. Durch Überschichtung und Umformung mit Kunststoff konnten die abgesplitterten und verfärbten Frontzähne rekonstruiert und die natürliche Zahnästhetik der Patientin wiederhergestellt werden.

 

Komposit ist ein High-Tech-Füllungsmaterial  und heute einer der meistverwendeten ästhetischen Werkstoffe in der Zahnmedizin.  Es handelt sich um zahnfarbene lichthärtende Kunststoffe, die durch mikroskopisch kleine, keramische Partikel mechanisch verstärkt  werden.  Durch Ätzen des Zahnschmelzes und chemische Haftvermittler (Bonding) kommt es zu einer äusserst starken Klebe-Verbindung zwischen Zahnoberfläche und  Komposit.  Dadurch wird der Zahn bei grösseren Defekten strukturell stabilisiert und verstärkt. 

 Komposit wird schichtweise aufgetragen, modelliert und anschliessend mit einer speziellen Lampe ausgehärtet und poliert. Das Material ist in praktisch allen Zahnfarben verfügbar und ermöglicht ästhetisch ansprechende und dauerhafte Zahnfüllungen, aber auch kosmetische Umformungen von Zähnen (z.B. Verbreiterung von Zähnen zum Lückenschluss).

Alte, schadhafte Amalgamfüllungen werden mit zahnfarbenen Komposit-Füllungen ersetzt

Durch Anätzen des Zahnschmelzes und Aufbringen von Haftvermittlern kommt es zu einer starken adhäsiven (Klebe-) Verbindung zwischen Kunststoff-Füllung und Zahn. Dadurch werden auch erheblich geschwächte Zähne wieder stabilisiert. Da für praktisch jede Zahnfarbe ein entsprechend gefärbtes Komposit zur Verfügung steht, gelingt meistens eine perfekte ästhetische Anpassung der Füllung.

Zahnverbreiterung und Lückenschluss mit Komposit

Die ästhetisch störende Lücke zwischen den beiden mittleren Schneidezähnen konnte bei diesem 36-jährigen Patienten durch eine Konturierung (Verbreiterung) mit Komposit perfekt geschlossen werden, minimalinvasiv und ganz ohne Abschleifen des Zahnes.

Moderne Komposit-Kunststoffe eignen sich auch hervorragend zur ästhetischen Verbreiterung von Zähnen. Das Material wird schichtweise auf die Schneidezähne oder Eckzähne aufgetragen, von Hand modelliert, durch Lichteinwirkung (spezielle Lampe) ausgehärtet und schliesslich ausgearbeitet und poliert. Bei kleineren Korrekturen, vor allem zum Schliessen von Zahn-Lücken, kann diese minimalinvasive Technik eine preiswerte Alternative zu Keramik-Veneers sein.

 

Schwarze Dreiecke zwischen den Zähnen bei Zahnfleischrückgang: Durch Parodontitis und Zahnfleischschwund war bei dieser 42-jährigen Patientin ein störendes schwarzes Dreieck zwischen den Schneidezähnen entstanden, das beim Lächeln gut sichtbar war. Durch eine Verbreiterung der beiden Zähne mit Komposit konnten wir das Problem minimalinvasiv lösen.

Vor- und Nachteile von Komposit-Füllungen

Moderne Komposits sind hervorragende Füllungsmaterialien, die ästhetisch und funktionell gute, dauerhafte Ergebnisse bringen. Gelegentlich kann es nach dem Legen einer Füllung anfänglich zu einer Aufbissempfindlichkeit des Zahnes kommen. Bei sehr ausgedehnten Defekten ist es manchmal besser, den Zahn mit einer Keramikkrone oder -teilkrone zu versorgen.

 

  • Relativ preiswert
  • Stabilisierung der Zahnsubstanz
  • Gute Ästhetik
  • Versorgung in einer Sitzung möglich
  • Gelegentlich hartnäckiger Aufbiss-Schmerz
  • Verfärbung und Abrasion (Abrieb) möglich
  • Problematisch bei unter das Zahnfleisch reichenden Defekten

Was kostet eine Füllung aus Komposit?

Je nach Grösse der Füllung liegen die Kosten im Bereich zwischen SFR 180.- und 350.-

Für die ästhetische Konturierung (z.B. Verbreiterung) eines Frontzahns entstehen Kosten von ca. Fr. 450.-

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Lesen Sie hier das Kapitel 2: Keramik Inlays und Brücken & Kronen aus Keramik

Wenn Sie sich für schöne, weisse Zähne interessieren, besuchen Sie auch unsere Seite über Bleaching